Bauunternehmen Terfehr ist beliebt bei „Rückkehrern“

Nach drei DAX-Konzernen zurück in die Heimat

Jürgen Mauer, Hanna Tamminga und Anne Meyer haben ihre eigene Geschichte und dennoch eines gemeinsam: Sie sind „Rückkehrer“ und arbeiten heute mit Leidenschaft für das Bauunternehmen und Planungsbüro Günter Terfehr in Rhede (Ems). Sie alle stammen aus dem Emsland, haben für ihre Ausbildung die Region verlassen und sind schlussendlich zurückgekehrt – die Beweggründe sind vielfältig – ähnlich wie das Emsland!

Nach drei DAX-Konzernen zurück in die Heimat

Nach drei DAX-Konzernen im Finanzbereich zum Mittelständler: Jürgen Mauer aus Heede kehrte nach 13 Jahren der Großstadt den Rücken und kam zurück ins Emsland. Im Alter von 34 Jahren steuert und verwaltet er heute als Kaufmännischer Leiter die Finanzen bei Günter Terfehr. „Wir werben mit dem Slogan: „Günter Terfehr schafft Menschen ein Zuhause!“ Diese Aussage finde ich sehr treffend. Der Hausbau ist ein finanzieller und emotionaler Schritt für viele Menschen. Diesen zu begleiten ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die mir viel Freude bereitet“, betont Mauer.

Nach dem Abitur und Zivildienst im Emsland zog es ihn für ein duales BWL Studium nach Ingolstadt, seine Praxisphasen absolvierte er beim Siemens Konzern in München. 2010 hatte er den Bachelor in der Tasche. Es folgten Anstellungen bei der Münchner Rückversicherungs-Gesellschaft sowie beim weltweit tätigen Gesundheitskonzern Fresenius in Bad Homburg. „Ich bin zwar all die Jahre weg gewesen, aber stets mit meiner Heimat in Kontakt geblieben. Meine Familie und der Großteil meiner Freunde sind hier“, so Mauer. „Die Idee, ins Emsland zurückzukehren, war keine ad hoc Entscheidung“, sie sei mit der Zeit gereift. „Meine Frau stammt aus Bayern, ist in den Bergen groß geworden und auch keine Großstadtpflanze. Sie mag das Emsland sehr, hat die Region, Land und Leute schnell in ihr Herz geschlossen“, erklärt Mauer. Momentan ist viel los bei ihm: Im Juli der Jobwechsel zu Günter Terfehr, im Dezember der Einzug in ein Haus in Heede, im März kommt das erste Kind. Die Stadt München mit all ihren Möglichkeiten, der Nähe zu den Bergen und Italien vermisse er schon ein wenig, erzählt Mauer. Spontan für ein paar Tage zum Gardasee, das gehe jetzt natürlich nicht mehr. Doch der Kaufmännische Leiter weiß die Vorzüge des Emslandes zu schätzen: „Hier haben wir mehr Platz, mehr Natur und meine Eltern als Unterstützung vor Ort.“

Leben in den eigenen vier Wänden

Hanna Tamminga geht es ähnlich. Nach ihrer Ausbildung zur Bauzeichnerin bei Günter Terfehr wollte sie mehr. Sie zog nach Hamburg, um dort Architektur zu studieren. Dort arbeitete sie bereits als Werkstudentin neben dem Studium und danach zwei Jahre in einem Architekturbüro. Die 34-Jährige mag das Großstadtleben: Einkaufsmöglichkeiten, Kultur, Restaurants, die Alster, der Hafen. Dennoch entschied sie sich 2015 gegen das Stadtleben und für die Heimat. Heute lebt sie mit Mann und Kind im Eigenheim in Dörpen. „Die eigenen vier Wände mit Garten, das wäre in Hamburg nicht machbar gewesen“, betont die gebürtige Walchumerin.

Sie ist als Architektin zu Günter Terfehr zurückgekehrt. Zunächst als Leiterin des Planungsbüros in Vollzeit. Dann kam ihre Tochter zur Welt. „Günter Terfehr ist ein familienfreundliches Unternehmen und punktet heute bei mir durch flexible Arbeitszeiten und Home-Office“, so Hanna Tamminga. „Nach einem Jahr Elternzeit bin ich in Teilzeit zurückgekehrt und arbeite ausschließlich am Nachmittag und einen davon sogar von zu Hause“, erklärt sie. „Mein Mann ist Lehrer in Dörpen. Wir teilen uns die Betreuung unserer Tochter. Auch wir sind uns um die Vorteile des Landlebens bewusst. Die Familie vor Ort zu haben, ist eine große Unterstützung.“

Ein Mitgestalter der Region - Heimathelden

„Für mich war immer klar, dass ich nach dem Studium zurück nach Heede möchte“, betont Anne Meyer, die heute als Betriebswirtin in der Finanzbuchhaltung bei Günter Terfehr arbeitet. Die 29-Jährige hat drei Jahre BWL in Münster studiert, zuvor absolvierte sie eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten im Steuerbüro Müller & Kollegen in Papenburg.
„Einen Job in unmittelbarer Nähe meines Heimatortes zu finden, ist das was ich immer wollte. Als ich bei Günter Terfehr anfing, kannte ich bereits einige Kollegen, teilweise vom Sehen, teils aus meinem privaten Umfeld. Das hat mit gut gefallen. Zudem herrscht hier ein sehr gutes Betriebsklima.“

Günter Terfehr unterstützt Aktionen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements. So nehmen Kollegen gemeinschaftlich am Drachenbootrennen oder Beachvolleyballturnieren teil, zudem unterstützt das Unternehmen Mitarbeiter mit einem Zuschuss für z.B. die Mitgliedschaft im Fitness-Studio. Anne Meyer trainiert eine Mädchenmannschaft in Heede, zuvor hat sie den Trainerschein dafür gemacht. „Sport ist eine meiner Leidenschaften. Diese mit Freunden aus meiner Kindheit und Jugend sowie Kollegen auszuüben macht mir schlichtweg Spaß.“ Günter Terfehr ist mit rund 100 Mitarbeitern ein gut situierter Mittelständler: „Hier kennt fast jeder jeden, das gefällt mir. Es gibt flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen!“

Die Günter Terfehr Bautechniker GmbH & Co. KG ist ein Bauunternehmen und Planungsbüro mit Sitz in Rhede (Ems), im Gewerbegebiet an der A 31. Aufgrund der besonderen geographischen Lage im sogenannten „Dreiländereck“ Niederlande-Emsland-Ostfriesland ist Rhede ein äußerst attraktiver Gewerbestandort. Günter Terfehr macht in der Öffentlichkeit vielfach auf sich aufmerksam: Das Bauunternehmen glänzt regelmäßig durch die Entwicklung eigener Projekte oder durch den Zuschlag bei öffentlichen Wettbewerben, wie z.B. bei der Villa Harms sowie beim Wohn- und Geschäftshaus „Hafenkopf“ in Leer.

Unsere Heimathelden Kampagne wird gefördert durch den Europäischen Sozialfonds.

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