Mittelständisches Familienunternehmen mit spannenden Herausforderungen

Das passt zu mir!

Stephan Voß ist gebürtiger Emsländer. Während seines Studiums und in den ersten Praxisjahren hat er viele verschiedene Unternehmen kennenlernen dürfen. Privat und beruflich hat es ihn nun doch ins Emsland zurückgezogen.

Seit März 2019 ist Stephan Voß Vater einer kleinen Tochter. Den gebürtigen Meppener zog es wieder in seine Heimatstadt, wo er sich nun mit seiner Familie niedergelassen hat – derzeit noch in einer Mietwohnung. „Einen Schritt nach dem anderen“, sagt der Maschinenbauingenieur. Obwohl er mit 31 Jahren noch am Anfang seiner Karriere steht, hat er schon einige Erfahrungen in großen und kleinen Betrieben sammeln können. Seit diesem Sommer ist er in einer Festanstellung bei der Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH in Emsbüren in der Fahrzeugentwicklung tätig.

Faszination für Familienunternehmen

Nach dem Abitur in Meppen hat Stephan Voß an der RWTH Aachen Maschinenbau im Bachelorstudiengang studiert und dort später seinen Masterabschluss im Fachbereich Entwicklung und Konstruktion absolviert. Während eines Pflichtpraktikums hat er die Firma Paus kennengelernt und dort in Kooperation seine Bachelorarbeit geschrieben. Das etwa 250-mannstarke Familienunternehmen ist spezialisiert auf den Maschinenbau unter anderem von Spezial- und Sonderfahrzeugen für den Berg- und Tunnelbau sowie weiteren Produkten wie Hubarbeitsbühnen und Krane. „Schon damals fand ich das familiengeführte Unternehmen sehr sympathisch. Es war bekannt, international tätig und hatte einen guten Ruf“, erinnert er sich.

Über Hamburg nach Bochum, wieder nach Hamburg und dann ins Emsland

Für seine Masterarbeit zog es Stephan Voß dann nach Hamburg und anschließend für den ersten festen Job wieder in den „Süden“, nämlich nach Bochum. „Meine Freundin - heute Verlobte- hat zu dieser Zeit in Gießen studiert. In Bochum habe ich dann bereits bei einem Unternehmen gearbeitet, dass für den Bergbau Spezialfahrzeuge herstellt.“ seine Freundin fand ihren ersten Job in Hamburg und so zogen sie wieder in die Hansestadt. „Hamburg hat uns gut gefallen, aber wir wussten beide, dass wir irgendwann ins Emsland zurückwollen. Dort leben unsere Familien und unsere Freunde. An den Wochenenden sind wir eh meist gependelt“, begründet Stephan Voß die Entscheidung dauerhaft zurück ins Emsland zu ziehen.

„Paus bietet mir viele Möglichkeiten“

Weil er Paus bereits kannte und in guter Erinnerung hatte, fiel die Entscheidung leicht sich für das Traditionsunternehmen in Emsbüren zu entscheiden. Dort arbeitet er in der Konstruktion. Derzeit wird an einem neuen Prototyp eines Bergbaufahrzeugs gearbeitet. Der Terminplan ist sportlich, aber das Team arbeitet zusammen und somit liegt alles im Plan. „Das macht Paus für mich aus. Hier packen alle mit an und bringen sich aktiv ein. Hier stehen nicht nur die Zahlen im Vordergrund, sondern auch die Faszination für die technische Lösung.“

„…the people who care“ ist der Claim der Maschinenfabrik – bei Paus gelebte Kultur von der Belegschaft bis zum Kunden.

Unsere Heimathelden Kampagne wird gefördert durch den Europäischen Sozialfonds.

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