Wohnen am Wasser

Im Herzen der Stadt Meppen entsteht das neue Wohnquartier „Alter Emshafen“

Die Stadt Meppen setzt sich für ruhiges, wassernahes und gleichzeitig bezahlbares Wohnen in Meppen an der Ems ein. Das zukünftige Quartier verspricht Wohlfühlatmosphäre im Zentrum der City.

Marode Gebäude, ungeordnete Freiflächen und leere Gewerbehallen bestimmten einst das Bild des Gebietes zwischen dem Schützenhof und der Riedemannstraße. Um den Strukturwandel zu fördern und Gewerbebrachen zu verhindern, hat die Stadt Meppen in diesem Bereich das Sanierungsgebiet „Rechts der Ems“ förmlich festgelegt.

„Das städtebauliche Entwicklungskonzept zeigt insbesondere für den Bereich des rund 15 Hektar großen, stadtnahen und verkehrsgünstig gelegenen Areals im Umfeld des ehemaligen Emshafens die Perspektive eines einzigartigen Quartiers am Wasser auf“, zeigt sich Bürgermeister Helmut Knurbein begeistert. Im Rahmen eines städtebaulichen Ideenwettbewerbs überzeugte der  Entwurf des Teams osp urbanelandschaften Landschaftsarchitekten Rabe und Stokmann Partnerschaft aus Hamburg und yellow z urbanism architecture Zürich Berlin.  Dieser sieht die Entwicklung neuer Wohn- und Arbeitsräume sowie qualitätsvolle öffentliche und private Freiräume vor. 

Ein neuer „Hotspot“

Stadtgestalterisch ist die Entwicklung des Alten Emshafens im Sanierungsgebiet „Rechts der Ems“ mit dem  Anspruch einer gehobenen Neuordnung der Stadtsilhouette verbunden. Die neue Bebauung in Form von durchlässigen Blockrändern schafft optisch klare räumliche Kanten nach außen und Privatheit nach innen. Darüber hinaus verbindet eine durchgehende öffentliche Uferpromenade die Innenstadt sowie den Bereich um die MEP mit dem neuen Hafenplateau. „Dieses ist der zentrale großzügige Freiraum des gesamten Entwicklungsgebietes, in dem mehr als 300 Wohneinheiten entstehen“, so Knurbein.

Die Uferpromenade soll möglichst verkehrsberuhigt gestaltet werden, Plätze zum Verweilen und Möglichkeiten für Außengastronomie bieten. Als moderne Stadt im Grünen werden an dieser Stelle selbstverständlich auch die Einfassung mit Bäumen und Sträuchern in die Planungen aufgenommen. Prädestiniert ist dieser Bereich zudem für die Schaffung von  Anlegestellen für Sportboote und Fahrgastschiffe.

„Wir schaffen hier einen neuen ‚Hotspot‘ in unserer Kreisstadt, der einmal mehr die Lebens- und Aufenthaltsqualität Meppens unterstreicht“, betont Bürgermeister Knurbein.

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