Zurück in die Heimat gefunden

Dualer Master am Campus Lingen

Anna-Lena Meyer ist wissbegierig und hat Spaß daran, sich weiterzubilden. In Osnabrück wurde sie sogar nach dem Studium übernommen. Als ihr die Nähe zu Familie und Freunden in der Stadt fehlte, fanden sie und ihr Arbeitgeber eine ideale Lösung am Campus Lingen.

 

Nach ihrem dualen Bachelor in Lingen zog Meyer nach Osnabrück, da sie von ihrem Ausbildungsbetrieb RWE Vertrieb, heute bekannt unter dem Namen innogy, dort in Vollzeit übernommen wurde. Aber ihr war schnell klar, dass sie der Hektik der Großstadt entgehen und sich fachlich noch weiter bilden wollte. „Ich habe mich dann auf einer Mastermesse über meine Möglichkeiten informiert“, erzählt die 27-Jährige. „Dort ist schnell klar geworden, dass der duale Master am Campus Lingen das beste Studienmodell hat. Darüber habe ich mich sehr gefreut.“ Deshalb stand für sie fest: Ein dualer Master in ihrer Heimat ist perfekt für sie. Doch davon musste sie auch ihren Arbeitgeber überzeugen. „Dass ich dual weiter studieren wollte, ist zum Glück sofort gut angekommen“, erinnert sich Meyer. Aber das war für sie nur eine halbe Lösung, denn sie wollte auch gerne raus aus dem Trubel und nahe dem Campus arbeiten. „Ich bin sehr froh, dass die RWE viele Standorte hat und eng mit der Hochschule zusammen arbeitet. Nur dadurch war es letztendlich möglich, dass ich innerhalb des Konzerns sogar zur RWE Power an den Kraftwerkstandort Lingen wechseln konnte. Die Herausforderung, meinen Traum von Studium und Arbeit in der Heimat umzusetzen, haben wir gemeinsam gemeistert“, so Meyer.

Strukturell und inhaltlich überzeugend

Seit 2016 studiert Meyer „Führung & Organisation“. Die Alleinstellungsmerkmale des dualen Masters sind seine Struktur und seine Inhalte. „Wir haben drei Wochen Blockunterricht im Semester. Das kommt sehr gelegen, da man beispielsweise nicht jeden Freitag in der Woche im Betrieb fehlt“, erklärt Meyer. „Der Master lässt sich optimal mit Beruf und Freizeit vereinen.“ Auch der inhaltliche Aufbau gefällt der Master-Studentin: „Es ist eine klare Aufteilung in Theorie und Praxis erkennbar. Wir wenden das Gelernte in Kleingruppen an. Das ist viel besser als ein Fernstudium ohne Kontakte. Wir sind eine Gemeinschaft und gehen zum Beispiel auch zusammen auf den Weihnachtsmarkt.“ Ein Studium am Campus Lingen zeichnet sich außerdem durch eine enge und persönliche Betreuung aus.

Hausbau in Emsbüren

„Das Tolle an meinem Master in Lingen und der Flexibilität meines Unternehmens ist die Nähe zu meinen Liebsten“, so Meyer. „Ich kann zu Fuß zu meinen Eltern gehen oder mit dem Fahrrad zu meinen Freunden fahren. Sogar auf der Arbeit habe ich Bekannte getroffen. Dadurch bin ich beruflich schnell angekommen.“ Der Emsländerin gefällt an ihrer Heimat die Weite und die Ruhe. „Hier hat man viel Platz. Mein Mann und ich haben jetzt ein Haus in Emsbüren gebaut und sind angekommen.“ Meyer ist überglücklich, dass alles funktioniert hat. „Ich konnte mich innerhalb des Unternehmens durch den beruflichen Wechsel ins Emsland weiter entwickeln und die Inhalte meines Masters verwenden.“

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